Ein Audio-Spaziergang zu psychischer Gesundheit

Wie lässt sich die eigene mentale Gesundheit fördern? Was bedeutet es, wenn jemand an einer Angststörung oder Depression erkrankt? Und wie können Angehörige betroffene Personen unterstützen? Antworten auf diese Fragen liefert ein Audio-Spaziergang am Rheinufer in Basel.

Vor zehn Jahren haben sich die Stiftung Melchior und der Verein Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) zur Stiftung Rheinleben zusammengeschlossen. Sie unterstützt Menschen mit einer psychischen Erkrankung und setzt sich für ihre individuelle Entwicklung und Genesung sowie ihre Autonomie ein.

Für das 10-jährige Jubiläum hat die Stiftung Rheinleben am Basler Rheinufer einen Audio-Spaziergang zum Thema psychische Gesundheit eingerichtet. An vier Hörstationen erhalten Zuhörerinnen hilfreiche Infos. Dabei werden sie für ihre eigene mentale Gesundheit und für den Umgang mit betroffenen Menschen sensibilisiert. Nicht nur Fachpersonen kommen zu Wort, sondern auch Menschen, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrung Expertinnen sind: Betroffene und ihre Angehörigen.

QR-Code und Mobiltelefon

Am Rheinufer machen Plakate auf den Audio-Spaziergang aufmerksam. Darauf sind QR-Codes angebracht, über die sich die Beiträge mit dem Mobiltelefon abrufen lassen. Startpunkt ist beim Stachelrain, Endpunkt bei der Kaserne (mehr Informationen auf dem Flyer).

Die Jubiläumsaktion der Stiftung Rheinleben findet noch bis zum 9. November statt. Zudem lassen sich die Beiträge bequem zu Hause auf dem Sofa anhören (hier der Link).

Die vier Stationen widmen sich folgenden Themen:

  • Inputs für deine mentale Gesundheit
  • Depression, Angststörung & Co: Betroffene reden Klartext
  • Leben mit psychischer Erkrankung. Geschichten, die Mut machen.
  • Ist jemand von deinen Nächsten psychisch erkrankt?

Mehr über unsere Arbeit erfahren?

Entdecken Sie spannende Einblicke und weitere Beiträge in unserem Blog.

Wie Kinder unter häuslicher Gewalt leiden

Kinder und Jugendliche werden häufiger Opfer von Gewalt, das zeigen die Fallzahlen der Opferhilfe. Kristin Busch unterstützt mit ihrem Team der Kinder- und Jugendberatung Betroffene und berät Fachpersonen. Und sie weiss, welche zusätzlichen Angebote geschaffen werden müssen, damit junge Menschen in einem stabilen Umfeld aufwachsen können.

Weiterlesen »

Kindesmisshandlungen nehmen stark zu

Kinder und Jugendliche werden häufiger Opfer von Gewalt, das zeigen die Fallzahlen der Opferhilfe. Kristin Busch unterstützt mit ihrem Team der Kinder- und Jugendberatung Betroffene und berät Fachpersonen. Und sie weiss, welche zusätzlichen Angebote geschaffen werden müssen, damit junge Menschen in einem stabilen Umfeld aufwachsen können.

Weiterlesen »

CAS-Programm: Mehr Kompetenz im Kindesschutz

Wenn Kinder und Jugendliche häusliche oder sexualisierte Gewalt erfahren, beeinflusst das ihre Entwicklung massiv. Die FHNW bietet dazu neu ein CAS-Programm an. Es vermittelt praxisbezogenes Wissen und gibt Fachpersonen Orientierung, um Einschätzungen der Gefährdung und Unterstützungsabläufe professionell zu gestalten.

Weiterlesen »

NEU: 24/7

In der Nacht und am Wochenende wird die Nummer von der Dargebotenen Hand beider Basel bedient.

Die Dargebotene Hand übernimmt dabei die Basisberatung und leitet bei Bedarf in den Tagdienst der Opferhilfe für die Beratung weiter.

Die Opferhilfe beider Basel ist 24/7 erreichbar
Tel: +41 61 205 09 10

Awareness am ESC 2025 Plakat