Anlaufstelle Zwangsmassnahmen

Anlaufstelle für Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981

Direktbetroffene von ehemaligen fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981 (administrative Versorgungen, Zwangskastrationen und -sterilisierungen oder Zwangsabtreibungen, Zwangsadoptionen sowie Fremdplatzierungen als Verding-, Kost- oder Pflegekinder und Heimkinder) können sich an uns wenden.

Die Frist für die Gesuchstellung um einen Solidaritätsbeitrag nach AFZFG ist am 31.03.2018 abgelaufen. Sollten Sie Fragen zu einer allfälligen nachträglichen Gesuchstellung oder zum Stand der Bearbeitung Ihres Gesuchs haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Fachbereich FSZM des Bundesamts für Justiz:

Tel: 058 462 42 84

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Folgende Unterstützung können wir Ihnen anbieten:

  • Wir können Ihnen bei der Aktensuche helfen.
  • Wir vermitteln Ihnen bei Bedarf kompetente Fachleute
  • Wir informieren und beraten Sie bei Fragen nach dem weiteren Vorgehen

Melden Sie sich bei uns unter der Telefonnummer 061 205 09 10. Wir laden Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch ein.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des Delegierten für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen unter

www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch

Leitfaden Aktensuche / Antragsformular Aktensuche

Falls Sie sich direkt ans Staatsarchiv wenden möchten, sind dies die Adressen der Staatsarchive BS und BL:

Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt
Martinsgasse 2
Postfach
4051 Basel

Staatsarchiv des Kantons Basel-Landschaft
Wiedenhubstrasse 35
4410 Liestal

 

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©2018 Opferhilfe beider Basel Opferhilfe beider Basel, Steinenring 53, 4051 Basel, Telefon +41 61 205 09 10